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Rückführungstherapie
Mit der Technik der Rückführungen wird nach Bedarf in meiner Praxis auch therapeutisch gearbeitet. Die Rückführungstherapie ist allerdings keine klassische oder bisher wissenschaftlich anerkannte Therapietechnik. Sie wird auch von keiner Kasse bezahlt oder vom Arzt verordnet. Es kann aber sehr hilfreich sein,
1. sie entweder als Einstieg oder Abschluss einer Psychotherapie einzusetzen, um ein Problem aus einer vergangenen Perspektive zu beleuchten, wenn der Patient/Klient es ausdrücklich wünscht und sein Krankheitsbild oder Problem dies zulässt,
2. wenn verschiedene, herkömmliche medizinische oder psychotherapeutische Methoden keine Linderung oder Lösung verschafft haben,
3. wenn aus einer vorangegangenen Rückführung ein zum Beispiel unbewältigtes Problem erkennbar wurde, welches mit meist wenigen Reinkarnationssitzungen weiter behandelt werden soll,
4. wenn sich bereits im jetzigen Leben ein Problem zeigt, welches die Patientin/der Patient direkt aus einer spirituellen Sicht betrachten möchte.
Es ist vorab nicht genau zu erkennen, wie viele Rückführungssitzungen benötigt werden, um eine befriedigende Linderung des Problems/des Leidens zu erreichen. Manchmal genügt eine ausführliche Behandlung, manchmal werden auch drei bis fünf Sitzungen nötig.
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Die Rückführungstherapie kann angewendet werden bei:
Psychosomatischen Erkrankungen
Beispiele: onkologische Begleiterscheinungen, Neurodermitis, Asthma, Essstörungen, Migräne...
Ängsten/ Phobien
Beispiele: Klaustrophobie, Flugangst, Spinnen- und Schlangenphobie...
Beziehungsproblemen
Beispiele: Paarproblematik, Eifersucht, Verlustangst, Sexualstörungen...
Angst vor dem Tod/Sterben
Beispiele: Angst vor dem eigenen Tod, Angst vor dem Tod eines Angehörigen,
Trauerreaktionen
Depressionen: leichte bis mittelgradige
Keine Rückführungen bei akuten Herzerkrankungen, Schizophrenien, Epilepsie, schwere Depression. |
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